[die "edition anderswo", der hemmungslose Verlag, gebiert wahnwitzige Literatur]

  [Bücher]   [Wettbewerb]   [Bestellformular]   [Literatur-Links]  
 

Auszüge aus Rezensionen zu: Hermann Bellenberg,  Vom Hering und dem Schusterlehrling


"Ich kann mich ganz gut auch selber auf die Schippe nehmen", sagt Hermann Bellenberg, und lehnt sich mit bubenhaftem Schelmenlächeln zurück in seinen Sessel. Gern glaubt man dem Jahrgang 1913, der einen Großteil seines jugendlichen Elans, seiner Fantasie 'rüber gerettet hat ins hohe Alter. Der als 90-Jähriger immer noch den Schalk im Nacken – und den Pegasus in der Feder hat. [...]

Rheinische Post

Die ganze Kritik...

 

"Mit dem Alter wird man immer jünger", schrieb einst der schweizerische Schriftsteller Hermann Hesse im hohen Alter. Und der musste es schließlich wissen, wurde er doch 85 Jahre alt. Auf ähnlichen Pfaden wandelt der 90-jährige Lyriker Hermann Bellenberg aus Materborn, hat er doch im hohen Alter seinen Gedichtband "Vom Hering und dem Schusterlehrling" veröffentlicht.

NRZ

Die ganze Kritik...

 

 

Was Bellenberg – seines Zeichens Schuster a.D. – in seinen Gedichten anspricht, andenkt und anschreibt, ist ein Stück Geschichte einerseits – das ist aber auch die Skizze eines Lebens, angefüllt mit hintergründigen Einsichten und Erfahrungen. Und wer in Ehren ergraut ist, der darf sich anmaßen, die (eigene) Geschichte ab und an mit einem Augenzwinkern zu beschreiben.

Niederrhein Nachrichten

Die ganze Kritik...

 

In seinen auf 124 Seiten veröffentlichten Gedichten, die zur heiteren inneren Einkehr, zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregen, geht der Autor keineswegs schonend mit sich um. An einer Stelle heißt es zum Beispiel ganz sarkastisch: "Und während du wünschtest, der Typ sei dir fremd, erblickst du mit Schrecken: Er trägt ja dein Hemd!"

Schaumburger Zeitung

Die ganze Kritik...