|
Offenmundige
Sätze, die sich am Rande des Irrsinns zu scharfsichtigen
Humoresken formen...
Merkwürdige
Geschichten und Situationen aus dem Dichteralltag und
offenkundig mit schwarzem Humor gebackene Ironietörtchen
lassen so manche kulinarische Vorliebe im Munde
erstarren...
Neue
Rhein Zeitung
Es zeigt sich
wieder, daß Daams nicht nur Musiker, sondern auch
Schreibender ist. Und das nicht ohne Ironie, mit der er
vor nicht allzu langer Zeit als Komponist für Aufsehen
sorgte...
Rheinische Post
Mehr Rezensionen auf Seite 2
~ auf Seite 3
|
|
Andreas Daams
hält der Gesellschaft den Spiegel vor, doch mit
Phantasie und Übertreibung rückt er das Bild so weit in
die Ferne, daß jeder die eigenen Schwächen belächeln
kann...
Sein „Gebäck
zum Ich“ enthält scheinbar alle Ab- und Unarten, die die
Welt zu bieten hat. Perverse Vorurteile und Vorlieben
werden hemmungslos verwertet...
Wer bei
solcher Hemmungslosigkeit in die Luft geht, sollte beim
gewohnten Lesestoff verbleiben, darf sich aber durchaus
ärgern, daß er Daams' Prosa nicht gewachsen ist, denn in
63 Geschichten erweist sich die Lektüre als inhaltlich
unterhaltsam und sprachlich äußerst ausgefuchst...
Niederrhein Nachrichten
|